Laubendorf / Limberk→Pomezí
Durch die Entscheidung des Innenministeriums in Prag vom 4. Mai 1950 wurde der tschechische Ortsname Limberk in „Pomezí, okres Polička“ geändert. Nach 1960 gehörte die Gemeinde dann zum großen Kreis Svitavy (Zwittau) undseit der ersten Gebietsreform im Jahr 2000 zum Pardubický kraj (Bezirk Pardubitz).
1990 hatte die Gemeinde Pomezí 1.043 Einwohner, 537 Männer und 506 Frauen. Davon waren 542 Katholiken, 375 ohne Bekenntnis, 104 Protestanten und 22 hatten eine andere Glaubenszugehörigkeit.
Am 31. Januar 2006:1.107 Einwohner, Durchschnittsalter 38,2 Jahre
(1939 hatte Laubendorf 1.771 Einwohner.)
Die Gemeindeverwaltung Pomezí hat im Jahr 2000 eine von Jaroslav Jan Gloser verfasste 50-seitige Broschüre mit dem Titel „Pomezí“ herausgegeben. Diese Broschüre enthält neben viel Text eine Übersichtskarte, 3 Zeichnungen und 14 Farbaufnahmen, davon 2 Luftaufnahmen (Ober-/Mittel- und Unterort).
Die geschichtlichen Ausführungen stützen sich in weiten Teilen auch auf das Heimatbuch Laubendorf von Wenzel Koblischke aus dem Jahr 1979.
Am 12. Juli 1999 hat der Präsident der Abgeordnetenkammer des tschechischen Parlaments der Gemeinde Pomezí mitgeteilt, dass der eingereichte Vorschlag eines Ortswappens (silberner tschechischer Löwe und ein rotes heraldisches Verkünderkreuz) als Wappen von der Gemeinde Pomezí geführt werden darf.
Das nachfolgende Bild mit dem Amtsschild am Eingang zum Gemeindeamt Pomezí im ehemaligen Erbgericht Gerstberger zeigt im unteren Teil das Ortswappen.

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Übersetzung aus der Broschüre „Pomezí“ (Seiten 44 bis 46): Ausbau der Gemeinde Pomezí in den Jahren 1945 – 1999
Die Gemeinde Pomezí hat
·eine ausgearbeitete Studie zum Bau einer Abwasserkanalisation, ·eine Städtebaustudie, ·ein Programm zur Erneuerung der Gemeinde.
Die Gemeinde Pomezí wird im Jahr 2000 ·einen fertiggestellten Gebietsplan der Gemeinde und ·eine Studie zur Gasversorgung der Gemeinde haben.
Vorhaben bis zum Jahr 2003 ·Errichtung von Wartehallen aus Holz an 3 Bushaltestellen, ·Anbau und Wiederherstellung des Feuerwehr-Spritzenhauses, ·Gasversorgung der Gemeinde.
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Übersetzung aus der Broschüre „Pomezí“, Seiten 40 und 47:
Im Monat Juli 1997 richteten lang anhaltende Niederschläge in der Gemeinde private Schäden von einer halben Million Kronen an, im Verkehrswesen von 1 Million Kronen und in der Landwirtschaft von mehr als 4 Millionen Kronen.
23 Jahre, vom 30. Oktober 1979 bis 1. November 2002, war Jiří Svoboda Bürgermeister von Pomezí. Unter seiner Leitung erhielt die Gemeinde im Jahr 1997 eine „Ehrenanerkennung für die dörfliche Erneuerung“.
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Seit 2. November 2002 ist Frau Věra Chemišincová Bürgermeisterin der Gemeinde Pomezí, ihr Vertreter ist Milan Nespěšný.
Anschrift: -----------------------------------------------------
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